Von Samstag bis Montag fand in Erfurt das diesjährige Bundesjugendtreffen der FeGs statt. Da es Teil meines FSJ war, kam ich zum ersten Mal (und auch noch kostenlos) in den Genuss, es mal miterleben zu dürfen.
Das zentrale Thema hieß “unkaputtbar”, mit den Unterpunkten sehen, glauben, lieben, hoffen, bleiben.
Auch wenn ich von den Predigten insgesamt ziemlich enttäuscht war und der Meinung bin, dass eine klare Evangeliumsverkündigung gefehlt hat, habe ich versucht mir aus jedem Vortrag mindestens einen Gedanken mitzunehmen:
1. Gott kennt uns durch und durch. Deshalb dürfen und sollen wir vor ihm unsere Masken fallen lassen.
2. Gott nimmt sich der Kranken und Schwachen an. Deshalb sollen wir uns gerade auch um sie kümmern und jeden so annehmen wie er ist.
3. Wir müssen zuerst selber Vergebung erfahren und uns dieser Vergebung bewusst sein, bevor wir anderen vergeben können.
4. Weil wir Hoffnung in Christus haben, können wir frei durch ihn leben und mutig für ihn Risiken eingehen.
5. Wir brauchen immer wieder Ruhepausen in unserem Alltag in denen wir Zeit nur mit Gott verbringen und mit ihm reden. Ansonsten macht das Über-Ihn-Reden nicht viel Sinn.
Was außerdem bleibt, sind viele gute, tiefgründige Gespräche, eine tolle Gemeinschaft mit den anderen FSJlern und eine neue, coole Erfahrung dank der “E-fun-gelisation” mit Arno Backhaus.

Einen Kommentar schreiben